Schlafapnoe, die unbekannte Volkskrankheit
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Nasenmasken

Die Nasenmasken stellen die wohl gebräuchlichste Art der Masken dar, die den meisten Betroffenen bekannt ist. Sie sind meist mit zusätzlichen Stirnstützen ausgestattet, die die Maske stabilisieren sollen. Ihr Maskenkissen ist bei Silikonausführung einfach oder doppelwandig ausgeführt und ggf. den Druckerfordernissen angepasst. Hier sind auch Masken mit Gel-Kissen zu finden, die auch ihre Liebhaber haben. Generell ist es erforderlich, von den Masken jede Kraftübertragung durch den Atemschlauch möglichst fernzuhalten, da dieser die Maske verschieben kann. Dies erfolgt zunächst passiv durch flexibles Schlauchmaterial des Therapieschlauches, aber auch aktiv durch entsprechende Maßnahmen an der Maske selbst. Hier gibt es entsprechende Knickstücke o.ä. aus Plastik u.s.w., aber wesentlich besser sind Gelenkführungen in 2 Ebenen (360 Grad) oder noch besser Kugelgelenke, die in 3 Ebenen beweglich sind, für die ich mich begeistern kann. Diese wurden übrigens von unserem Bundesfachverband initiiert. Nachfolgend einige Bildbeispiele von normalen Nasenmasken.   

Der Einsatz von Nasenmasken stellt also den Normalfall dar. Soweit nicht andere Erfordernisse schon im Schlaflabor erkannt werden erfolgt die Ausgabe der Maske meist bereits beim Erstbesuch durch das Schlaflabor zusammen mit dem Therapiegerät. Sollten Sie wissen, dass Sie im Schlaf oft über den Mund atmen, machen Sie den Arzt bitte im Schlaflabor sofort darauf aufmerksam, dann benötigen Sie möglicherweise eine Vollgesichtsmaske, also eine Full-Face-Maske.                           

                                 Joyce von Weinmann 

                                   Joyce von Weinmann

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